Vikingglück: Ursprünge und Bedeutung in der nordischen Mythologie

Die Quelle des Glücks

Das Konzept von "vikingischem Glück" ist eine komplexe Materie, die tief in die nordische Mythologie verwurzelt ist. In dieser Übersicht soll versucht werden, das Wesen und die Bedeutung dieses Phänomens zu beleuchten.

Die Ursprünge des Glücks

Das Wort "Glück" stammt aus dem altnordischen "glukr", was so viel bedeutet wie "angenehme Kehre". Im Kontext der nordischen Mythologie bezieht sich das Konzept von Glück auf https://casinovikingluck.de/ die ideale Verbindung zwischen Menschen und Göttlichkeit. Die Götter waren in dieser Überlieferung nicht nur Machthabende, sondern auch Führer des menschlichen Schicksals.

In der Edda, einer Sammlung altisländischer Dichtungen, wird erzählt, dass die Götter ihre Favoriten mit einem Teil ihres Glücks ausstatten. Dieses Glück umfasste nicht nur Reiche, aber auch körperliche und geistige Gesundheit sowie den Schutz vor Gefahren.

Die Bedeutung des Glücks

Glück stand im Norden Europas in Verbindung mit der Natur und deren Rhythmen. Die Menschen glaubten an die Möglichkeit, sich auf bestimmte Zeichen oder Ereignisse zu verlassen, um ihr Leben vorherzusagen oder sogar ihre Zukunft selbst zu bestimmen.

Ein Beispiel hierfür ist die berühmte Prophezeiung der Sibyllen, einer weisen Frau, die den Ragnarök (das Ende der Welt in der nordischen Mythologie) vorhersah. Ebenso können wir uns an den mythischen Figuren erinnern, wie z.B. dem Wotan und seiner Bindung mit dem Glück.

Glücksverwandtschaften

Glück stand nicht nur für die persönliche Erfolgsrate einer Person, sondern auch in Beziehung zur gesellschaftlichen Stellung und zum Prestige eines Kriegers oder Helden im Kampf. Die Götter selbst nahmen in der nordischen Mythologie eine Rolle als "Patron" oder Beschützer von Menschen an.

Ein weiteres Beispiel für die Verbindung zwischen Glück und sozialer Stellung ist das Konzept des "Rännes" (Fehl, Unglück). Wenn jemand aus unklaren Gründen in Gefahr geriet oder Unheil über ihn kam, galt dies als Ausdruck von Wut der Götter. Da diese Kreaturen im Mythos aber auch mit persönlichem Glücksstaus verbunden waren, deutete dies darauf hin, dass ihr Schicksal veränderbar war.

Zahl und Chiffre

Die nordischen Mythen enthalten Hinweise auf eine Zahl von acht oder 12 als Symbole für die Einheit der vier Jahreszeiten. Dies deutet darauf hin, dass Glück mit den Zahlenverbundenen wurde.

Aber auch bei den Ziffern selbst kann man erkennen, wie viele Glaubenssätze im Laufe der Zeit zusammengekommen sind und diese sich durch Jahrhunderte ausprägten: Glücks- oder Unglückenstränge waren also nicht nur rein persönliche Erscheinung, sondern beinhalteten auch das soziale Geflecht von Menschen.

Die Verbindung zum Schicksal

Das Konzept des Glückes stand in der nordischen Mythologie eng mit dem Schicksal zusammen. Das Schicksal war die Fügung eines göttlichen Wesens oder einer natürlichen Kraft, die einen Einzelnen vorherbestimmt hat.

In der mythischen Erzählung von Sigurd und der Drachentöterin gilt die Überzeugung: "Was einst geschrieben stand, bleibt unveränderlich".

Daher glaubte man im Norden Europas an eine Verbindung zwischen Glück und dem Schicksal. Ein Mann wurde vom Glück begünstigt oder – umgekehrt – von Unglück getroffen.

Fazit

Vikingglück ist in der nordischen Mythologie ein Phänomen, das eng mit Naturgesetzen verknüpft ist. Es gibt Anhaltspunkte darauf hin, dass die Quelle des Glücks darin liegt, dass Menschen sich auf bestimmte Zeichen oder Ereignisse verlassen und ihr Leben vorhersehen können.

Von diesem Wissen aus könnten wir uns fragen: Wie weit kann das Konzept von "Glück" in einer modernen Gesellschaft angewendet werden?